Rosenpflanzung zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai im Rosarium Uetersen

 

30 Rosen der Tantau-Sorte 'Friedenslicht' wurden am 8. Mai in ein Beet des Rosariums in Uetersen gepflanzt anlässlich des Endes des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren. Initiiert wurde diese Aktion von unserem Präsidenten, Professor Dr. Hans-Peter Mühlbach aus Uetersen, der die Rosen zusammen mit Bürgermeisterin Andrea Hansen, Rosenfreunden des Fördervereins des Uetersener Rosariums und Karin Penno-Burmeister von ProGedenkstätten in Schloss Gottorf pflanzte.

Die Rose soll an die Schrecken des Krieges, aber auch an Versöhnung und die Bedeutung des Weltfriedens erinnern. "Der 8. Mai 1945 war für Deutschland auch der Tag der Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Weiße Rosen gelten als Symbol für Versöhnung und für einen Neuanfang", so Prof. Mühlbach. Die Strauchrose 'Friedenslicht' mit ihren weißen, nostalgisch gefüllten Blüten soll diese Botschaft nun auch in Uetersen vermitteln.